| Planänderung 2012 |
| --- neue Saisonplanung Online --- |
| Auf Grund mehrerer unterschiedlicher Ereignisse Ende des vergangenen Jahres, habe ich mich entschieden nicht beim Ironman Frankfurt an den Start zu gehen sondern mein Saisonplanung 2012 zu ändern. Ich habe mich dazu entschlossen im Frühjahr einen Marathon (06.05.2012 – Hannover) zu laufen, über den Sommer dann bei mehreren kurze Triathlon’s zu starten und später im Herbst mal sehen was die Zeit so bringt. |
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| Aber warum will ich nicht mehr in Frankfurt starten? Einige Ereignisse in meinem privaten Umfeld haben dafür gesorgt dass ich mich nicht mehr zu 100% auf den IM fokussieren konnte. Letztlich war dann aber der Veranstalter daran schuld in dem er von Heute auf Morgen mal eben 25 Hawaii Slots strich. In meiner AK fallen dadurch 5 Slots weg. In letzter Zeit fielen die IM Veranstalter sowie wie WTC immer häufiger mit negativen Schlagzeilen auf, und diese Aktion war nun für mich der Auslöser um die Bremse zu ziehen und deren Vorgehen nicht mehr zu unterstützen. |
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| Deswegen habe ich mich für 2012 neu orientiert. Das Ziel mich speziell auf einen Marathon vorzubereiten habe ich schon länger, und nun werde mich daran wagen und versuchen eine vernünftige Zeit zu Laufen. Wir werden sehen, das Training dafür hat ganz gut begonnen. |
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| Wieder mal eine OP! |
| Hippel - Lindau, mein ewiger Begleiter |
| Hallo zusammen, |
| es ist mal wieder an der Zeit etwas zu schreiben. Diesmal geht es aber ausnahmsweise nicht um Sport, sondern um mich und Hippel-Lindau. Was ist Hippel-Lindau werdet ihr euch fragen? Die von Hippel - Lindau Erkrankung (international abgekürzt VHL) ist eine seltene erbliche Tumorerkrankung, die ganz unterschiedliche Organe befallen kann. Die Schwere der Erkrankung und die betroffenen Organe können innerhalb einer Familie sehr unterschiedlich sein. Die Erkrankung tritt am häufigsten zwischen dem zweiten und vierten Lebensjahrzehnt auf. An VHL erkrankt in etwa eine von 35.000 Personen. |
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| Warum schreibe ich darüber? Ganz einfach, meine Familie ist von dieser Krankheit betroffen. Schon seit meinem 14. Lebensjahr habe ich immer wieder mit den Symptomen von Hippel-Lindau zu kämpfen. Zwischen 1994 und 2000 hatte ich immer wieder Probleme mit meinem linken Auge. Ich musste mich vielen operativen Eingriffen und anderen Behandlungen (Laser) unterziehen. Dadurch, dass die Krankheit sehr spät bei mir entdeckt wurde, war die Chance auf eine Heilung in meinem Auge nicht sonderlich gut. Letztlich sorgten die vielen Eingriffe (welche meine Netzhaut schwer in Mitleidenschaft gezogen haben) leider dafür dass sich mein Augenlicht immer weiter verschlechterte, und ich seit dem Jahr 2000 auf dem linken Auge überhaupt nichts mehr sehe. Seit dem tut sich an meinen Augen nichts mehr und weitere Eingriffe brächten nur eine minimalle Verbesserung. Aber zumindest ist mein rechtes Auge gesund. |
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| Bis 2004 hatte ich dann erst einmal meine Ruhe. Dann brach das Unglück erneut über mich herein und diesmal ziemlich heftig. In relativ kurzer Zeit wuchs mir ein Tumor am Kleinhirn, der durch seine Größe Druck auf mein Kleinhirn und die darum herumliegende Gegend ausübte. Das führte zu Kopfschmerzen, Übelkeit, Gangstörungen und argen Schwindel bei schnellen Kopfbewegungen. Als Notfall kam ich in die Uniklinik und musste eine lange und schwere OP über mich ergehen lassen. Die Ärzte arbeiten sehr gut, und ich habe den Eingriff nahezu ohne Ausfälle überstanden. Ein Wunder für die Ärzte, wie sie mir später sagten. Eine leichte Gangunsicherheit sowie einen leichten Lagerungsschwindel habe ich aber immer noch und das wird sich wohl auch nicht mehr ändern. Es dauerte ein paar Tage bis ich mich von der langen OP erholte hatte und es wieder aufwärts ging. Im direkten Anschluss an den Krankenhausaufenthalt musste ich auf Reha. Von dem Zeitpunk an ging es wieder schnell aufwärts und ich kam zu alten Kräften. Eine schwere Zeit war erst einmal überstanden. |
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| Die Ruhe war aber nicht von langer Dauer. Im Sommer 2007 und Anfang 2010 musste ich erneut operiert werden. Beide Mal wieder am Kopf an der gleichen Stelle. 2007 finishte ich meine erste Langdistanz in Roth, 4 Wochen später bekam ich meine Diagnose. Diese beiden Operationen waren nicht ganz so schlimm wie 2004 und ich überstand sie beide gut. Wesentlich schneller war ich wieder fit und konnte mein „normales“ Leben wieder aufnehmen. Nach meiner ersten OP 2004 habe ich mit dem Ausdauersport und Triathlon begonnen. Meine durch das körperliche Training entstandene Fitness half mir jedes Mal weiter. |
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Von ein paar Wochen ging es wieder einmal in eine neue Runde. Doch diesmal war mal etwas Anderes dran. Nach Augen und Kopf ist mir diesmal ein Tumor zwischen dem zweiten und dritten Halswirbel in meinem Rückenmark gewachsen. Für uns ging es mit dieser Diagnose in eine ganz neue Dimension. Ein Tumor im Rückenmark, im einem der sensibelsten Teile des Körpers. Hier laufen alle Nervenstränge entlang. Arme, Beine, einfach alles unterhalb des Halses kann davon betroffen sein. Man malt sich im Kopf die schlimmsten Szenarien aus. Nach einigen Recherchen kamen wir zur Uniklinik nach Freiburg. Dort wird eine spezielle Sprechstunde für betroffene Familien angeboten. Nach einem ersten Gespräch mit den Speziallisten vor Ort waren wir sehr angetan von deren Art wie sie an diese Krankheit rangehen und wie sie mein akutes Problem einschätzten und Empfehlungen aussprachen. Wir fühlten uns in guten Händen. Die Informationspolitik, die Klinik und das ganze Drumherum haben uns voll überzeugt. Somit haben wir uns für den Eingriff in Freiburg entschieden. Am 08.09.2011 war es dann soweit, der OP-Termin stand an. Mittags um zwölf Uhr ging es los. Auch wenn die Ärzte schon im Vorfeld sagten dass es sich um einen Routineeingriff handelt, und ich im Normalfall auch nicht auf die Intensivstation müsse, war ich schon etwas überrascht als ich in einem „normale“ Aufwachraum aufwachte. Etwas später ging es auch wieder auf die Station, wo mich dann auch schon Elke im Empfang nahm. Somit hatte ich auch diesen Eingriff gut überstanden. In den nächsten Tagen erholte ich mich schnell von den Strapazen. Am Dienstag, also der fünfte nach der OP, wurde ich entlassen und durfte wieder nach Hause. Mit so einem kurzen und unkomplizierten Aufenthalt in Freiburg hatten wie beim besten Willen nicht gerechnet. Umso größer war natürlich unsere Freude dass alles so gut geklappt hat. Die größten Probleme machte mir danach eigentlich meine Hals- und Nackenmuskulatur. Diese war durch den Eingriff doch recht in Mitleidenschaft gezogen und brauchte einfach noch etwas Zeit um sich zu erholen. Nach zwei Wochen war aber auch das überstanden. Mittlerweile bin ich seit zwei Wochen wieder in der Arbeit. Auch in leichtes Training bin ich wieder eingestiegen. Alles läuft normal, bis auf eine Erkältung dich ich mir nun eingefangen habe. Um euch einmal bildlich darzustellen wie so ein MRT Bild von meiner HWS mit dem Tumor aussieht, habe ich euch mal zwei Bilder mit zu dem Beitrag beigefügt. Der Tumor, oder besser die Zyste die ihn umgibt, ist deutlich als „Fremdkörper“ in meinem Rückenmark zu erkennen. Bei der Größe die von beiden Teilen im Rückenmark schon eingenommen wurde, kann man sich ganz gut vorstellen dass es nicht mehr lange gut gegangen wäre. Umso glücklicher sind wir nun dass der Tumor raus ist und wir wieder einmal ein Kapitel in der (un)endlichen Hippel-Lindau Geschichte schließen können. |
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| Bei dem grellen weißen Gebilde unterhalb der beiden grünen Linien handelt es sich um den in einer Zyste eingeschlossenen Tumor zwischen dem zweitem und drittem Halswirbel. Sieht nicht gesund aus, oder? |
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| Aber warum schreibe ich euch das alles überhaupt? Wer will schon was über die Probleme und Krankheiten von anderen Leuten wissen. Ganz einfach, das ist für mich auch ein Teil um mit der Krankheit klarzukommen. Ich möchte euch von meinen Erlebnissen berichten und einfach mal darüber schreiben oder erzählen. Das Thema begleitet nicht nur mich sondern ganz besonders auch meine Frau Elke, unsere Familien und unsere Freunde. Sie alle leiden auch unter meiner Krankheit, aber ohne Sie wäre es mir nicht möglich das immer so zu verkraften. Sie alle helfen mir immer wieder aufzustehen und nach vorne zu schauen. Es gibt bestimmt viele Leute die ein ähnliches Schicksal erleiden müssen. In welcher Art und Weise auch immer. Ich möchte euch Mut machen das durchzustehen und nicht den Kopf hängen zu lassen! |
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| Wie geht es weiter? Ich habe meine (sportlichen) Ziele schon für das nächste Jahr festgesetzt. Am 08.07.2012 werde ich beim Ironman Germany in Frankfurt am Start stehen. Ich hoffe wieder auf so eine gute und verletzungsfrei Vorbereitung wie heuer. Mal sehen was dabei herausspringt. Mein 09:31:25 aus Klagenfurt möchte ich natürlich wieder unterbieten, das ist ganz klar. Meine Vorbereitung und mein Training werden natürlich voll auf dem IM ausgerichtet sein. In wenigen Wochen geht es wieder los, dann heißt es wieder "Rock`n Roll" |
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| Alles Gute, |
| Franz |
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| Puma Herzoman am 31.07.2011 |
| ==> Elke gewinnt ++ Ich werde 16. <== |
| Bei arschkalten 13 Grad waren Elke und ich gestern beim 26. Puma Herzoman am Start. Trotz dieser Temperaturen locke der Sprinttriathlon wieder an die 400 Athleten nach Herzogenaurach die in 15 (!!!) Startgruppen ins Rennen geschickt wurden. Die 400 m im beheizten Freibad waren auch schon die wärmste Angelegenheit an dem Tag. |
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| Elke stieg als Siebte Frau aus dem Wasser und machte sich auf der 20 km langen und windigen Radstrecke sogleich an die Verfolgung. Bei KM 5 holte Elke die bis dahin führende Frau ein und baute Ihren Vorsprung von hier an immer weiter aus. Mit einem ordentlichen Zeitpolster ging Elke auf die 5 KM lange Wendepunkstrecke. Und auch hier kam keine Ihrer Verfolgerinnen noch nahe genug an Elke heran um ihr den Sieg noch einmal ernsthaft streitig zu machen. Elke gewann das Rennen in einer Zeit von 01:10:56 mit einer Minute Vorsprung auf Platz Zwei. |
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| Ich konnte heute auch eine gute Leistung abliefern. Nach kurzem Einschwimmen ging es auch schon los. Auf meiner Bahn setzte ich mich gleich an die Spitze und konnte so frei und problemlos meine 400m abspulen. Nach 05:56 Minuten kam ich als erster meiner Startgruppe aus dem Wasser und ging auf die Radstrecke. Bis auf ein paar Leute aus den vorherigen Gruppen die ich überholte, war ich die 20 KM komplett alleine unterwegs. Auch aus meiner Startgruppe konnte mich niemand einholen. Nach einem schnellen Wechsel ging es auf die Laufstrecken in den Wald. Schon leicht angeschossen fühlte es sich heute nicht mehr ganz so flüssig an beim Laufen. Nach 01:05:26 finishte ich auf Gesamtrang 16 und wurde 7. in dem M30. Im Vergleich zum Vorjahr konnte ich mich bei schwierigeren Bedingungen also noch mal um 01:15 Minuten verbessern. |
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| Doppelsieg beim Sprinttriathlon Velburg |
| -- Start-Ziel Sieg beim Kirchweihtriathlon in Velburg -- |
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| Einen Start-Ziel Sieg konnte ich beim Sprinttriathlon in Velburg erlangen und Elke gewann ebenso die Damenkonkurrenz. Das war somit auch mein erster Gesamtsieg in einem Triathlon und gleichzeitig auch unserer erster gemeinsamer Doppelsieg. 600m – 20 KM – 5,9 KM waren die Distanzen des Sprints. Schon nach der halben Schwimmstrecke hatte ich einen komfortablen Vorsprung auf das restliche Feld, den ich auf der zweiten Runde dann noch etwas ausbauen konnte. Mit ca einer Minute vor dem restlichen Feld machte ich mich auf die zwei Mal zu durchfahrende Radrunde. Ordentlicher Gegenwind machte uns alles zu schaffen. Eigentlich rechnete ich immer damit dass ich nun irgendwann mal eingeholt werde, denn ganz so frisch fühlten sich meine Beine 14 Tage nach dem Ironman noch nicht an. Aber es kam niemand hinterher und so spulte ich meine beiden Radrunden ab und hatte letztlich auch die beste Radzeit im Feld stehen. Mit etwas mehr als zwei Minuten Vorsprung ging ich auf die Laufstrecke. Zwei doch recht bergige Runden durch Velburg mussten gelaufen werden. Die ausgeschriebenen 5,3 KM wurden wohl recht optimistisch gemessen, laut Google Earth sollten es eher 6 KM sein wie sich am Abend herausstellte. Am ersten Wendepunkt sah ich zum ersten Mal den Abstand zu meinen Verfolgern. Es mussten so um die 500m gewesen sein. Nun dachte ich zum ersten Mal so richtig daran dass ich das Rennen heute gewinnen kann. Angespornt von dem Gedanken meinen ersten Triathlon zu gewinnen gab ich in der zweiten Runde noch einmal alles und lies nichts mehr anbrennen. Meine Verfolger kamen nicht mehr näher heran und so gewann ich den Triathlon in 01:09:07 mit zwei Minuten Vorsprung. Geschafft! |
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| Bei Elke lief es Ähnlich. Gleichzeitig mit zwei weiteren Damen kam sie aus dem Wasser, aber dank eines schnellen Wechsels ging sie als führende Frau auf die Radstrecke. Mit einer gewohnt starken Radperformance baute Elke ihren Vorsprung schnell aus und ging mit einem sicheren Polster auf die Laufstrecke. Beim Laufen hatte die Konkurrenz keine Chance mehr und somit machte Elke in 01:15:43 unseren ersten Doppelsieg perfekt. |
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| Der Velburger Triathlon ist eine schöne kleine Veranstaltung die man nur empfehlen kann. Die genauen Ergebnisse werde ich später noch nachreichen, aktuell sind diese noch nicht online. |
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| Bild aus der Neumarkter Zeitung. |
| (M)ein sensationeller Tag beim IRONMAN Austria am 03.07.2011 |
| Neue Bestzeit in 09:31:25 h |
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| Mein Finish nach 09:31:25 h, ein senstationeller Tag ging zu Ende! |
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| Schon einmal vielen Dank an meine Elke, meine Familie und alle Freunde und Bekannte die mich im letzten halben Jahr sowie an dem Tag so toll unterstützt habt. Ohne euch, besonders nicht ohne meine Elke, wäre diese Leistung niemals möglich gewesen! DANKE |
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| Das lange und harte Training hat gewirkt. Auf den Punkt genau war ich top fit und konnte meine bisher beste Leistung im meiner kleinen Triathlonkarierre abrufen. In jeder der drei Disiplinen konnte ich mich deutlich verbessern. SWIM: 01:03:46 ( 6 Min schneller), BIKE: 04:56:25 ( 9 Minuten schneller), RUN: 03:24:22 ( 9 Minuten schneller). Die Bedingungen waren perfekt, optimal für neue Bestzeiten. |
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| Nach dem Rennen sind wir am Montag direkt weiter nach Bibione ans Meer gefahren, und haben dort noch ein paar wunderschöne und erholsame Tage verbracht. Leider ging die Zeit viel zu schnell rum und der Alltag hat uns nun wieder. In den nächsten Tagen werdet Ihr hier meinen ausführlichen Rennbericht lesen können. Die ersten Bilder werden auch bald in der Galerie zu sehen sein! |
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| Nach 01:03 kam ich aus dem Wasser, hier wusste ich dass heute etwas geht! |
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| Kurz nach meinem Zieleinlauf zwischen Finishline und Zielverpflegung! |
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